Gleichstellung & Antidiskriminierung
9 Sachfragen, geordnet nach inhaltlicher Nähe.
So lesen Sie die Zeilen: Rechts neben jeder Sachfrage stehen
zwei Anzeigen.
Muster (links, im Rahmen): Die Parteipunkte stehen beisammen, wenn die Programme in dieselbe Richtung wollen, und durch einen Strich getrennt, wenn sie auseinandergehen. Hohle Punkte: keine Aussage. Ausgegraut: kein Muster erkennbar.
Abdeckung (rechts): je Partei ein Punkt (CDU · SPD · Grüne · Linke · AfD) — substanziell teilweise nur erwähnt nur ablehnend fehlt
Muster (links, im Rahmen): Die Parteipunkte stehen beisammen, wenn die Programme in dieselbe Richtung wollen, und durch einen Strich getrennt, wenn sie auseinandergehen. Hohle Punkte: keine Aussage. Ausgegraut: kein Muster erkennbar.
Abdeckung (rechts): je Partei ein Punkt (CDU · SPD · Grüne · Linke · AfD) — substanziell teilweise nur erwähnt nur ablehnend fehlt
Diskriminierungsschutz
- Was sagen die Parteien zum Landesantidiskriminierungsgesetz und zur Ombudsstelle? — Soll der Schutz ausgebaut werden?
- Was planen die Parteien gegen Diskriminierung wegen Herkunft, Religion oder Hautfarbe?
Geschlechtliche Vielfalt
- Was sagen die Parteien zum Selbstbestimmungsgesetz und zur Anerkennung von trans, inter und nicht-binären Personen?
Gleichstellung im Erwerbsleben
- Was wollen die Parteien gegen die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern tun? — Mit welchen Instrumenten?
- Wie wollen die Parteien Berufe in Gesundheit, Pflege, Erziehung und Bildung besser bezahlen?
Teilhabe und Repräsentation
- Was wollen die Parteien für mehr Frauen in Parlamenten, Ämtern und Aufsichtsräten tun?
- Was wollen die Parteien für Barrierefreiheit und Teilhabe von Menschen mit Behinderung tun? — Wie soll der Übergang aus Werkstätten in den Arbeitsmarkt gelingen?
Schutz vor Gewalt
- Was wollen die Parteien gegen häusliche und geschlechtsspezifische Gewalt tun? — Wie sollen mehr Frauenhausplätze entstehen?
Geschlechtliche Vielfalt
- Was wollen die Parteien für queere Treffpunkte und Unterstützungsstrukturen in den Bezirken tun? — Wie stehen sie zu flächendeckenden, gesetzlich abgesicherten Queerbeauftragten?