CDU
substanziell
»Populistischen Forderungen nach Enteignungen oder der Einführung eines Mietendeckels erteilen wir eine klare Absage. [...] Sie schrecken Investitionen ab, verhindern Neubau und verringern das Wohnungsangebot.« Beleg ↗
»Um übermäßig steigende Mieten zu bekämpfen, setzen wir stattdessen auf mehr und schnelleren Wohnungsbau und einen starken Mieterschutz.« Beleg ↗
»Die Bürgerämter sollen [...] über Regelungen wie die Mietpreisbremse [...] informieren.« Beleg ↗
»Dafür haben wir alle rechtlichen Hebel in Bewegung gesetzt [...] von der Mietpreisbremse, der Kündigungsschutzklausel und der Erhöhung der Zweitwohnungssteuer bis hin zur Umwandlungsverordnung.« Beleg ↗
Die CDU lehnt gesetzliche Mietobergrenzen (Mietendeckel) explizit ab und begründet dies wirkungsbezogen (Investitionshemmnis, Angebotsverknappung); als Alternative setzt sie auf mehr Wohnungsbau und Mieterschutz statt Preisdeckel. Die bestehende Mietpreisbremse führt sie fort, flankiert durch weitere rechtliche Instrumente (Kündigungsschutzklausel, Zweitwohnungssteuer, Umwandlungsverordnung) und eine Informationspflicht der Bürgerämter. Die Sachfrage ist damit mit eigener Position, Begründung und einem konkurrierenden Instrument beantwortet.