CDU
substanziell
»Wir wollen den Bestand an Straßenbäumen deutlich erhöhen und bis zum Jahr 2040 auf eine Million Bäume steigern, um Berlin widerstandsfähiger gegen Hitze und Extremwetter zu machen.« Beleg ↗
»Bei öffentlichen Bauvorhaben – insbesondere bei Kitas und Schulen – soll Hitzeschutz künftig verbindlich mitgedacht werden. Dazu zählen verschattete Spielflächen, klimaangepasste Bauweisen sowie die kostenlose Bereitstellung von Trinkwasser.« Beleg ↗
»Schulhöfe, Kitagelände und Sportanlagen sollen nach dem Prinzip der 'blau-grünen Infrastruktur' entsiegelt, begrünt und mit Möglichkeiten zur Wasserspeicherung ausgestattet werden.« Beleg ↗
»Unser Ziel ist es, Berlin konsequent zur Schwammstadt weiterzuentwickeln. Regenwasser soll künftig stärker aufgefangen, gespeichert und genutzt werden statt ungenutzt abzufließen.« Beleg ↗
»Auch die Wälder Berlins wollen wir klimaresilient weiterentwickeln. Kiefernreinbestände sollen schrittweise in strukturreiche Laubmischwälder umgebaut werden« Beleg ↗
»einen neuen Stadtwald entwickeln, der als zweite „Grüne Lunge“ Berlins … nachhaltig das Stadtklima verbessern und so die Lebensqualität der Berlinerinnen und Berliner steigern soll« Beleg ↗
Alle vier Fundstellen erfüllen die Achse ausdrücklich als Hitze-/Regenwasser-Anpassungsinstrument: das Baumziel wird explizit mit Hitzeresilienz begründet (nicht allgemeine Baumpflege), Hitzeschutzstandards für öffentliche Bauten sind verbindlich, und Entsiegelung/Schwammstadt sind die in der Achse selbst genannten Kern-Instrumente. Damit sind alle drei Instrumentenfelder (Stadtgrün als Hitzeschutz, Hitzeschutzstandards, Regenwassermanagement) konkret adressiert.